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Ego Decay


Ego Decay

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Das Bersten der Elfenbeintürme, das Atemholen nach der Rage, die Wucht des Unausweichlichen, die Stille der Hingabe. Keine bloßen Geschichten erzählen. Im Hier und Jetzt im Auge des Sturms stehen. Wut ist stärker als Fassungslosigkeit.

Ego Decay zelebrieren ihre eigene Unabhängigkeit, die Extreme ausreizt. Perlende und synthartige Gitarren atmen die Coolness des New Wave, wütende Riffs gehen steil in Postpunk und Alternative. Die Stimme spannt den Bogen darüber: Hymnisch in den strahlenden Hooklines, reizbar in den herausfordernden Versen. Kantige Lyrics schneiden tief in große Melodien. Derart reifes Songwriting fordert massiven Schub durch Drums und Bass mit treibender Finesse und wuchtigen Beats. Ein progressiver Rocksound, weit ausholend vom packenden Popsong bis zum Experiment zwischen Sphäre und Noise.

Auch in den Texten zeigen Ego Decay Kante mit zynischen Ansagen gegen Egoismus, Profitgier und aggressiven Fanatismus. Mit dieser schlagenden Aktualität der Songthemen scheren sie sich einen Dreck um Mainstream und Beliebigkeitspop. Voll trojanischer List kleiden Ego Decay ihre harschen Botschaften in euphorische Soundgewänder, um Ohr und Hirn zu entern. Seid auf der Hut!


Album: Control
Artist: Ego Decay
Genre: Alternative
Kat.-Nr.: TZ1123
Label: Timezone (12791)
Jahr: 2016

01. Empire 2:22

02. Control 3:36

03. The End Of The Scene 3:42