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Cover 1 (low) |
Cover 2 (low) |
MySpaceIhre Vorliebe für nordisch-keltische Melancholie mit einem leichten Hang zu osteuropäischem Pathos verleiht den Songs von „melanca“ eine Art psychedelisches Grundrauschen, in dem die Melodien eine betörende Qualität entfalten. Einmal im Ohr, sind sie dort so schnell nicht wieder raus – ohne dass man beim ersten Hören gleich mitsingen könnte. Mit ihrer unangestrengten Art, schwermütige Gedanken in ironisch-distanzierte, gänzlich Schwulst-freie Lieder zu verwandeln, gelingt der Band mit jedem Song ein kleines lyrisches Juwel.




