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Mélie


Mélie

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Für Mélie war Musik schon immer ein wichtiger Einfluss in ihrem Leben. Sie wuchs in einem Haus mit eigenem Tonstudio auf. „Das Gesangstalent wurde ihr in die Wiege gelegt.“ [Rhein-Zeitung Jahrelang verbrachte sie ihre Freizeit mit dem Covern bekannter Songs, ohne jemals Gesangsunterricht zu nehmen. Mit der Zeit wurde sie dann immer mehr eingebunden in die Musikprojekte ihres Vaters, der immer wieder eigene Songs geschrieben und als Multiinstrumentalist produziert hatte. Im Alter von 15 Jahren nahm sie einen dieser Songs (Where love has gone) im Studio auf. Dadurch entstand der Wunsch, generell den Fokus von Covers auf eigene Werke zu verschieben.

So entwickelte sich ein sehr vielseitiges Album mit elf Stücken in englischer Sprache, die aus der Zusammenarbeit von Vater und Tochter hervorgingen. Dabei wirkte Mélie hauptsächlich als Texterin und Interpretin.

Das Debüt-Album „Traces“ zeichnet sich durch einen großen Facettenreichtum aus. Hier hört man sowohl gefühlvolle Balladen mit differenzierten Arrangements, als auch kraftvolle Indie-Pop-Songs. Akustische Instrumente trifft man hier ebenso an wie elektronische Beats. Zusammengehalten wird das Gesamtwerk durch die glasklare Stimme der jungen Künstlerin, die von zart und zerbrechlich bis emotionsgeladen kraftvoll keine Färbung vermissen lässt.


Album: Traces
Artist: Mélie
Genre: Pop
Kat.-Nr.: TZ1433
Label: Timezone (12791)
Jahr: 2017

01. Moonlight 3:56

02. Get To You 4:13

03. Traces 3:47