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Paul Dempsey


Paul Dempsey

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Mit seinem zweiten Soloalbum „Strange Loop“ beweist Paul Dempsey erneut seine herausragende Stellung in der australischen Musiklandschaft. Unsere Herzen einnehmend, besticht der „Something For Kate“ Frontmann mit magischen Melodien und elektrisierenden Lyrics, liebevoll eingefasst von Engineer und Co-Producer Tom Schick (Wilco, Ryan Adams). Das Album, welches bereits 2016 in Australien erschien, wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen gefeiert und gelobt. So schrieb der australische Rolling Stone: „Dempsey hatte offensichtlich sehr viel Spaß beim Schreiben dieser Songs. Es ist ein Album voller Überraschungen – und es beweist auch nach zwei Dekaden voller Musik, dass Dempsey nach wie vor vor Inspiration strotzt.”

„Strange Loop“ steht beispielhaft für die Suche nach einem authentischen musikalischem „Ich“, in einer Zeit, in der Genre-Grenzen verschwimmen und künstlerische Integrität in der Poprock Landschaft rar gesät ist. Dempsey meistert diese Herausforderung beispielhaft und nimmt uns mit auf eine Reise, die er mit seinem Solodebüt „Everything Is True“ begann. Spielerisch bewegt er die musikalischen Elemente seines Werks genau dort hin, wo sie hingehören. „Strange Loop“ klingt mitreißend intuitiv und stellt durch seine eingängigen Melodien eine weitere Weiterentwicklung in Paul Dempseys Karriere dar.

Die Arbeit an „Strange Loop“ begann bereits 2013, als Dempsey die ersten Songideen mit seinem Telefon aufnahm. Egal ob im Hotelzimmer oder nach Soundchecks, stets bemühte sich der Künstler seine spontanen Ideen unverzüglich festzuhalten. Aus den Demos, die ihn schließlich am meisten begeisterten, entstanden die Basen für elf Songs auf „Strange Loop“.

Schließlich setzte er die Arbeit 2014 fort — zu der Zeit, als Something For Kate gerade ihre triumphale „20th Anniversary National Tour“ spielte.

Für Dempsey spielten dabei seine Lyrics eine wesentliche Rolle. „Das Ausschreiben und Finalisieren der Texte benötigt Disziplin und Geduld“, so der Australier, auch wenn man dies dem künstlerischen Resultat kaum anmerkt: „Beneath a champagne pyramid I heard rumors of a tomb“, singt Dempsey in „(I’ve Got A Feeling) Nobody’s Trying To Tell Me Something.“ So verfügt „Strange Loop“ über eine eindringlich lebhafte Sprache und eine durchgehende Metaphorik, die uns stets überrascht und zum Nachdenken bringt.

Dempsey nahm bereits sehr früh ausgereifte Versionen seiner Songs auf, doch erst seine Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Produzenten Tom Schick erbrachte den notwenigen Schliff, den sich der Künstler für seine künstlerische Vision wünschte. So wurde „Strange Loop“ in nur 15 Tagen fertiggestellt. „Strange Loop“ befasst sich nicht minder mit Charakterstudien über die Zwischenmenschlichkeit von Liebespaaren und deren Konversationen. Auch wenn Dempsey seine Geschichten nur all zu oft mit einem Lächeln beendet, gehen seine Charaktere am Ende getrennte Wege.

So steht „Strange Loop“ für die ursprünglichen Dinge im Leben, die Dempsey mit größter Liebe zum Detail zu etwas ganz Besonderem macht. So fühlen wir uns in diesen mitreißenden 48 Minuten, als wären wir genau dort, wo wir hingehören.


Album: Strange Loop
Artist: Paul Dempsey
Genre: Alternative
Kat.-Nr.: TZ1331
Label: Greywood Records (30629)
Jahr: 2016

01. The True Sea 7:28

02. Strange Loop 4:39

03. Idiot Oracle 4:07