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Uwe Ungerer


Uwe Ungerer

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In den 70er und 80er Jahren gelangten ausgefeilte, unabhängige Studioproduktionen mit (teilweise oder ausschließlich) Synthesizermusik zu ungeahnter Popularität, obwohl diese  Werke nur selten in Livekonzerten zu Gehör gebracht wurden. Die Musik war individuell, verschrieb sich eigenen Konzepten, lief gegen den mainstream und ließ sich in kaum eine Schublade stecken.

So erklingen auf CD 1 die eher kürzeren Stücke, bei denen der Melodie-, bzw. Liedcharakter am ausgeprägtesten ist. Die Stücke sind zudem greifbarer und verspielter, jazziger und popiger, unterschiedlicher und ausgefallener, flotter und rhythmischer. CD 2 beinhaltet dann längere und ruhigere Stücke, hier kann sich der Hörer dann schon richtig fallen lassen. Weniger der Rhythmus, mehr der Klang steht im Vordergrund. Auf CD 3 erklingen schließlich Xmas Two und Mondnacht, zwei lange und sehr meditative Werke, bei denen das Zeitprinzip eines Liedes aufgehoben zu sein scheint.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Musik nur schwer eingeordnet werden kann. Für den einzelnen Hörer kann sie alles mögliche sein: verspielt (Traumtheater, Traummelodie), abgefahren (Save the green planet, An der Wand), meditativ (Xmas Two), klassisch (Melancholie), jazzig (Private Blues), es finden sich auch Cross Over- (Visions of Life, The Elves are sleeping) und Weltmusikelemente (Cleopatras Victory)! Fest steht, sie spricht dem Komponisten aus dem Herzen, sie ist emotional und vielschichtig.


Album: I See The Light
Artist: Uwe Ungerer
Genre: Instrumental
Kat.-Nr.: TZ892
Label: Timezone (12791)
Jahr: 2013

101. An der Wand 5:20

102. Leon 11:52

103. Visions Of Life 3:53