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Krysztof Daletski: Ein Durakkord schiene mir Übermut


Krysztof Daletski: Ein Durakkord schiene mir Übermut

Es scheint als wäre mit dem Tod Franz Josef Degenhardts im Jahr 2011 die Zeit des kritischen Liedes vorbei. Zumindest ist es aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden. Einer, der an diese Tradition anknüpft, ist Krysztof Daletski. Er meint: „Die Zeiten sind leider so, dass ich nicht mehr sagen kann: 'Lass das mal andere machen'".

Und so verfasst er Lieder, die sich sprachschön und pointiert mit gegenwärtigen Trends auseinandersetzen, z.B. mit zunehmender Militarisierung und Feindbildaufbau oder auch mit der marktradikalen Ideologie, die sich selbst "unideologisch" nennt. Die Booklets der CDs enthalten Hintergrundinformationen und selbst gezeichnete Karikaturen. Nur mit der Gitarre begleitet singt er im Duett mit seiner Tochter: mal direkt, mal pathetisch, mal satirisch.

Kat.-Nr.: TZ1828

Einzelpreis: 12,00

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Cover: Ein Durakkord schiene mir Übermut
Album: Ein Durakkord schiene mir Übermut
Artist: Krysztof Daletski
Genre: Singer/Songwriter
Kat.-Nr.: TZ1828
Label: Timezone (12791)
Jahr: 2019

01. Ein fröhliches Lied 3:10

02. Begründungen 1:49

03. Fisoj en la dezerto 3:23

04. Begrenzt möglich 1:32

05. Vom Wert des Lernens 1:56

06. Gardi la revon 4:15

09. Michels militärisches Wiedererwachen 2:53

10. Of Snakes and Men 3:06

11. Andere Zeiten, andere Worte 1:06

12. Der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein 3:57


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